Personalausweis

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Personalausweis

Diese Dienstleistung können Sie ausschließlich nach vorheriger Terminvereinbarung in Anspruch nehmen. Vereinbaren Sie hier einen Termin.

Ausweisdokument für den Gebrauch im Inland. Auch gültig für den Grenzübertritt innerhalb der europäischen Staaten. Nicht gültig für Reisen in Länder, in denen Pass- beziehungsweise Visumspflicht besteht. Im internationalen Gebrauch sind Reisepässe das gängige und anerkannte Dokument für den Grenzübertritt. Der deutsche Bundespersonalausweis stellt vor diesem Hintergrund lediglich ein Passersatzpapier dar. Entsprechende Informationen finden Sie unter den Reiseinformationen des Auswärtigen Amtes.

Gültigkeiten:

  • vor Vollendung des 24. Lebensjahres: 6 Jahre
  • nach Vollendung des 24.Lebensjahres: 10 Jahre

Sie möchten wissen, ob Ihr Personalausweis zur Abholung für Sie bereit liegt? Das erfahren Sie über die Online Abfrage Ausweisstatus

Voraussetzungen

  • deutsche Staatsangehörigkeit
  • in Neuss mit alleinigem Wohnsitz oder Hauptwohnsitz gemeldet

Ausnahme:

Der Antragstellerin beziehungsweise dem Antragsteller ist es nicht zuzumuten, den Antrag am Ort des Hauptwohnsitzes zu stellen.
Die Antragstellung kann in diesem Fall ausschließlich im Bürgeramt Rathaus, Markt 2, 41460 Neuss erfolgen, da hier vorher die Einholung einer Ermächtigung bei der Behörde des Hauptwohnsitzes erforderlich ist.

Gebühren

  • 22,80 € vor Vollendung des 24. Lebensjahres
  • 37,00 € nach Vollendung des 24.Lebensjahres
  • zusätzlich 13,00 € bei Unzuständigkeit (außerhalb des Hauptwohnsitzes)
  • zusätzlich 30,00 € bei Unzuständigkeit (Deutsche mit Wohnsitz im Ausland)

Die Zahlung mit EC-Karte ist erwünscht!


Befreiungen

  • Nein - aber Härtefallregelung
  • Es besteht unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit zur Befreiung von der Ausweispflicht. Nähere Informationen erhalten Sie hier.

Ermäßigungen

  • Eine Gebührenermäßigung ist grundsätzlich nicht möglich.

Benötigte Unterlagen & Antragstellung

  • Bisheriger Personalausweis oder anderer amtlicher Lichtbildausweis (z.B.: Reisepass)
  • Ein aktuelles biometrisches Lichtbild gemäß Fotomustertafel des Bundesministeriums des Inneren
  • Bei der erstmaligen Beantragung eines Ausweisdokumentes wird die letzte Personenstandsurkunde (Geburts-, Heirats-, oder Lebenspartnerschaftsurkunde) zum Abgleich Ihrer Daten im Melderegister benötigt.
  • Abgabe von Fingerabdrücken: Bei der Antragstellung haben Sie die Wahl, ob Ihre Fingerabdrücke auf dem Ausweis gespeichert werden sollen oder nicht.
    Ab dem 02.08.2021 wird die Abgabe der Fingerabdrücke zur Pflicht.

Bei Personen unter 16 Jahren:

Für Minderjährige, die noch nicht 16 Jahre alt sind, kann nur diejenige Person den Antrag stellen, die sorgeberechtigt ist. Die Ausweise der Sorgeberechtigten und gegebenenfalls ein Nachweis über das Sorgerecht sind vorzulegen. Im Regelfall üben beide Elternteile die elterliche Sorge aus und müssen daher auch beide den Antrag unterschreiben. Minderjährige unter 16 Jahren sind von mindestens einem sorgeberechtigten Elternteil bei der Antragstellung zu begleiten. Die Unterschrift des zweiten Elternteils kann mittels Einverständniserklärung schriftlich erfolgen.

Seit dem 1. Juli 1998 gibt es im Falle der Scheidung keine zwingende, die elterliche Sorge regelnde Gerichtsentscheidung mehr. Auch nach der Scheidung oder der dauernden Trennung bleibt es in der Regel bei der gemeinsamen Sorge. Bei Scheidung oder dauernder Trennung der Eltern kann bei Vorliegen besonderer Umstände im Einzelfall ausnahmsweise die Unterschrift des Sorgeberechtigten, in dessen Haushalt das Kind lebt, ausreichend sein. Dieser Sorgeberechtigte kann Entscheidungen in Angelegenheiten des täglichen Lebens allein treffen. Bei nicht ehelichen Kindern liegt die elterliche Sorge bei der Mutter. Sie steht Vater und Mutter gemeinsam zu, wenn beide erklären, dass sie die Sorge gemeinsam übernehmen wollen.

Bei geplanter Eheschließung:

Ändert sich durch Eheschließung der Familienname, so haben Antragstellerinnen oder Antragsteller die Möglichkeit, schon vorab ein Ausweisdokument mit dem dann gültigen Namen zu beantragen, wenn sofort nach der Eheschließung eine Auslandsreise angetreten werden soll. Bei der Antragstellung, die frühestens 8 Wochen vor dem Eheschließungstermin beim Standesamt erfolgen kann, ist die Bescheinigung des Standesamtes über die Anmeldung der Eheschließung vorzulegen, aus der sich auch die künftige Namensführung ergibt. 

Bei Einbürgerung:

Bitte bringen Sie bei Ihrer Vorsprache die Einbürgerungsurkunde und - wenn vorhanden - den Nationalpass oder Identitätsausweis mit.
Des Weiteren ist die Vorlage einer deutschen oder internationalen Personenstandsurkunde notwendig. Bei ausländischen Personenstandsurkunden ist eine beglaubigte Übersetzung eines vom Oberlandesgericht bestellten Übersetzers erforderlich.

Wie können Sie die Dienstleistung in Anspruch nehmen?

  • Nur der Antragsteller persönlich kann den Antrag stellen, er kann sich bei der Antragstellung nicht vertreten lassen.
  • Die Beantragung ist ausschließlich nach vorheriger Terminvereinbarung möglich.
    Vereinbaren Sie hier einen Termin.
  • Eine Person kann durch Vollmacht beauftragt werden, das fertige Ausweisdokument abzuholen. Der PIN-Brief muss in diesem Fall zwingend bei der/dem Ausweisinhaber*in angekommmen sein. Außerdem muss in der Vollmacht enthalten sein, dass die/der Bevollmächtigte auch eine Aussage über den Erhalt des PIN-Briefes machen darf. Alternativ unterschreibt die/der Ausweisinhaber*in in der Vollmacht, dass der PIN-Brief bereits angekommen ist.

Bearbeitungsdauer

  • Etwa 4 Wochen

Die Herstellung des Dokumentes erfolgt durch die Bundesdruckerei in Berlin.


Weiterführende Informationen

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Ausweisdokument für den Gebrauch im Inland. Auch gültig für den Grenzübertritt innerhalb der europäischen Staaten. Nicht gültig für Reisen in Länder, in denen Pass- beziehungsweise Visumspflicht besteht. Im internationalen Gebrauch sind Reisepässe das gängige und anerkannte Dokument für den Grenzübertritt. Der deutsche Bundespersonalausweis stellt vor diesem Hintergrund lediglich ein Passersatzpapier dar. Entsprechende Informationen finden Sie unter den Reiseinformationen des Auswärtigen Amtes.

Gültigkeiten:

  • vor Vollendung des 24. Lebensjahres: 6 Jahre
  • nach Vollendung des 24.Lebensjahres: 10 Jahre

Sie möchten wissen, ob Ihr Personalausweis zur Abholung für Sie bereit liegt? Das erfahren Sie über die Online Abfrage Ausweisstatus

  • Bisheriger Personalausweis oder anderer amtlicher Lichtbildausweis (z.B.: Reisepass)
  • Ein aktuelles biometrisches Lichtbild gemäß Fotomustertafel des Bundesministeriums des Inneren
  • Bei der erstmaligen Beantragung eines Ausweisdokumentes wird die letzte Personenstandsurkunde (Geburts-, Heirats-, oder Lebenspartnerschaftsurkunde) zum Abgleich Ihrer Daten im Melderegister benötigt.
  • Abgabe von Fingerabdrücken: Bei der Antragstellung haben Sie die Wahl, ob Ihre Fingerabdrücke auf dem Ausweis gespeichert werden sollen oder nicht.
    Ab dem 02.08.2021 wird die Abgabe der Fingerabdrücke zur Pflicht.

Bei Personen unter 16 Jahren:

Für Minderjährige, die noch nicht 16 Jahre alt sind, kann nur diejenige Person den Antrag stellen, die sorgeberechtigt ist. Die Ausweise der Sorgeberechtigten und gegebenenfalls ein Nachweis über das Sorgerecht sind vorzulegen. Im Regelfall üben beide Elternteile die elterliche Sorge aus und müssen daher auch beide den Antrag unterschreiben. Minderjährige unter 16 Jahren sind von mindestens einem sorgeberechtigten Elternteil bei der Antragstellung zu begleiten. Die Unterschrift des zweiten Elternteils kann mittels Einverständniserklärung schriftlich erfolgen.

Seit dem 1. Juli 1998 gibt es im Falle der Scheidung keine zwingende, die elterliche Sorge regelnde Gerichtsentscheidung mehr. Auch nach der Scheidung oder der dauernden Trennung bleibt es in der Regel bei der gemeinsamen Sorge. Bei Scheidung oder dauernder Trennung der Eltern kann bei Vorliegen besonderer Umstände im Einzelfall ausnahmsweise die Unterschrift des Sorgeberechtigten, in dessen Haushalt das Kind lebt, ausreichend sein. Dieser Sorgeberechtigte kann Entscheidungen in Angelegenheiten des täglichen Lebens allein treffen. Bei nicht ehelichen Kindern liegt die elterliche Sorge bei der Mutter. Sie steht Vater und Mutter gemeinsam zu, wenn beide erklären, dass sie die Sorge gemeinsam übernehmen wollen.

Bei geplanter Eheschließung:

Ändert sich durch Eheschließung der Familienname, so haben Antragstellerinnen oder Antragsteller die Möglichkeit, schon vorab ein Ausweisdokument mit dem dann gültigen Namen zu beantragen, wenn sofort nach der Eheschließung eine Auslandsreise angetreten werden soll. Bei der Antragstellung, die frühestens 8 Wochen vor dem Eheschließungstermin beim Standesamt erfolgen kann, ist die Bescheinigung des Standesamtes über die Anmeldung der Eheschließung vorzulegen, aus der sich auch die künftige Namensführung ergibt. 

Bei Einbürgerung:

Bitte bringen Sie bei Ihrer Vorsprache die Einbürgerungsurkunde und - wenn vorhanden - den Nationalpass oder Identitätsausweis mit.
Des Weiteren ist die Vorlage einer deutschen oder internationalen Personenstandsurkunde notwendig. Bei ausländischen Personenstandsurkunden ist eine beglaubigte Übersetzung eines vom Oberlandesgericht bestellten Übersetzers erforderlich.

  • 22,80 € vor Vollendung des 24. Lebensjahres
  • 37,00 € nach Vollendung des 24.Lebensjahres
  • zusätzlich 13,00 € bei Unzuständigkeit (außerhalb des Hauptwohnsitzes)
  • zusätzlich 30,00 € bei Unzuständigkeit (Deutsche mit Wohnsitz im Ausland)

Die Zahlung mit EC-Karte ist erwünscht!


Befreiungen

  • Nein - aber Härtefallregelung
  • Es besteht unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit zur Befreiung von der Ausweispflicht. Nähere Informationen erhalten Sie hier.

Ermäßigungen

  • Eine Gebührenermäßigung ist grundsätzlich nicht möglich.
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Bürgerservice
Markt 2 41460 Neuss
Telefon 02131 90-3232
Fax 02131 90-2399
Außenstelle Holzheim
Bahnhofstr. 14 41472 Neuss
Telefon 02131 90-3232
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Außenstelle Norf
Vellbrüggener Str. 29 - 31 41469 Neuss
Telefon 02131 90-3232
Fax 02131 90-2399